Die Stimme des Mittelstandes zur Halbjahresbilanz des VCI

Aus Anlass der Halbjahresbilanz des Verbandes der Chemischen Industrie berichtet Martina Nighswonger als „Stimme des Mittelstandes“ im SWR.

Rückläufige Investitionen, sinkende Umsätze bei nicht ausgelasteten Anlagen sind das Fazit der Halbjahresbilanz, die der VCI (Verband Chemische Industrie) gestern in seiner Pressekonferenz vorgestellt hat:

VCI Halbjahresbilanz 2026 – Pressemitteilung

 

Aus diesem Anlass berichtet Martina Nighswonger als „Stimme des Mittelstandes“ im SWR über die feinen Unterschiede, die eine familiengeführte, regionale Unternehmung von einem international agierenden Konzern unterscheidet:

  • Die Verbundenheit mit dem Standort in der Pfalz und dem hohen Aufwand für Genehmigungen für den Betrieb von chemischen Anlagen,
  • der stagnierenden wirtschaftlichen Lage mit engen Margen als verlängerte Werkbank der Big Player,
  • und zuletzt der anhaltenden Belastungen aus gut gemeinten aber schlecht gemachten Richtlinien, die nicht zur Wertschöpfung beitragen und doch viele Ressourcen im Unternehmen binden:

 

SWR Aktuell RLP 

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